Neues E-Auto? 3 Minuten tanken, 800 Kilometer fahren, ohne Ladekabel | Die Story | Kontrovers | BR24

Kommt das Auto der Zukunft aus Ingolstadt? 800 Kilometer Reichweite mit einem Elektroauto, das man so unkompliziert und schnell auftanken kann wie einen Benziner oder Diesel. Ein ehemaliger Audi-Ingenieur hat dieses völlig neue Antriebskonzept entwickelt. Spannend daran: Seine Prototypen mit Methanol-Brennstoffzelle brauchen kein Ladekabel. Doch bislang kämpft der Ingenieur vergeblich um Unterstützung aus Politik und Industrie.

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Autor: Christoph Arnowski

"Die Story" - unser wöchentliches Doku- und Reportageformat aus der Kontrovers-Redaktion des Bayerischen Rundfunks. Jeden Mittwoch um 16 Uhr auf diesem Kanal. Hier geht's zur Playlist:
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KOMMENTARE

  • Mihail Valchev
    Mihail ValchevVor 30 Minuten

    Naja, bei der Entscheidung für die Mobilitätstechnologie der Zukunft haben die experten in Deutschland bestimmt ganz viel Wettbewerbsdruck wegen Tesla. Musk hat seine Vision sehr gut verkauft und selbst Deutschland wagt sich kaum, nach alternativen zu Suchen. Schade...

  • ChowdongsFameCrew
    ChowdongsFameCrewVor 32 Minuten

    Gumpert Apollo ^^ muss man noch was sagen ?

  • Charles-Antoine Labastrou
    Charles-Antoine LabastrouVor 51 Minute

    Metanol ich Hatte ein volvo c30 Metanol und habe auch die reste Schweizer tankstelle gemacht mit Metanol.... und Leute sagen wir müssen pflanzen um Sprite zu kriegen und Leute sterben vor Hunger..... ist nie loss gegangen .... schade

  • Valtraa93 Z
    Valtraa93 ZVor Stunde

    Unglaublich das man jetzt in Bayern zig Millionen für die Forschung von brennstoffzellen ausgiebt obwohl es ja schon ein funktionierendes system gibt.

  • Grzegorz Lippe
    Grzegorz LippeVor 2 Stunden

    Milchmädchenrechnung. Ob man synthetische Kraftstoffe in einem Motor oder einer Brennstoffzelle verbrennt ist grad egal.

  • xaverida
    xaveridaVor 2 Stunden

    Von über 12000 Kommentaren zu diesem schlampigen Fake-Video fragen etwa 30 nach den Fakten, die nicht genannt wurden. Der "Rest" plappert einfach nur den Video-Blödsinn nach. Keine Gumpert-Erfindung! Mercedes hat das schon vor über 20 Jahren gebaut und wegen gravierender Ineffizienz und fehlender Massentauglichkeit wieder beerdigt. Einstein hatte recht - "Die Menschheit verblödet!"

  • By Chrisu
    By ChrisuVor 3 Stunden

    Wenn die Methanol-Brennstoffzelle in jedes Auto eingebaut werden kann ist es sicherlich Interessant, viele Leute können sich ein neues E-Auto gar nicht leisten und müssen trotzdem jeden Tag in die Firma fahren. Wenn so ein Umbau bezahlbar ist, könnte man auch Autos umrüsten die schon ein paar Jahre am Buckl haben und müsste diese nicht unter Wert verkaufen.

  • Siggi van Utrecht
    Siggi van UtrechtVor 3 Stunden

    Dieser Antrieb ist von der Politik NICHT gewollt!! Weil damit wäre das Volk ja wieder mobil!! Aber mit Batteriefahrzeugen sind viele Menschen gebunden, weil niemand will mit einem Auto in Urlaub fahren, daß alle Nase lang an die Ladesäule muss! Deshalb sind Brennstoffzellenantriebe politisch ungewollt!! Und zweitens haben die ganzen Politnasen Ihre Kohle in Aktien der e-Technologie mit Akkus investiert!! Und diese wollen sich ja auch die Taschen vollmachen!!

  • Siggi van Utrecht
    Siggi van UtrechtVor 3 Stunden

    Der AUDI Quattro auf der Skischanze wurde ja auch mit einem "Kabel" - also einem DRAHT raufgezogen!!

  • Deppenradar 2.0

    Deppenradar 2.0

    Vor 20 Minuten

    Das ist falsch.

  • coke267
    coke267Vor 4 Stunden

    hilft alles nichts... e-autos sind die zukunft

  • Klaus Schmidt
    Klaus SchmidtVor 4 Stunden

    Wer hat in Deutschland das "Sagen"? Es lohnt sich tiefgründiger darüber nachzudenken!

  • michael zauner
    michael zaunerVor 5 Stunden

    Wieso durfte der E-Smart seine Heizung ausgeschaltet lassen ? Wer fährt bei solchen Temperaturen im kalten Auto ? oder im Sommer fährt kein Mensch mehr ohne Klimaanlage

  • Volker Kehse
    Volker KehseVor 5 Stunden

    Ich denke, auch dieses Vorhaben wird im Sande verlaufen, denke ich, dank der Lobby für die konventionellen E-Karren. Vieles was inovativ ist und den großen Unternehmen nicht passt, wird in diesem Land im Vorfeld schon abgewürgt. Ich bin ein Verfechter des Diesels, aber das Gumpertsche Modell, ist doch wirklich interessant.

  • Claudia Kuffner
    Claudia KuffnerVor 6 Stunden

    Die Ausflüchte vom Ministerium klingen irgendwie etwas be Scheuert

  • Sascha Freiberg
    Sascha FreibergVor 6 Stunden

    PS: Und da wundert man sich, dass "Verschwörungstheoretiker"immer mehr Zulauf haben! Ein Teil davon ist doch wahr. Da oben läuft eine Schmierenkomödie ab, die Seinesgleichen sucht. Bitter!!

  • Sascha Freiberg
    Sascha FreibergVor 6 Stunden

    Einfach nur traurig... Ich drücke den Mann sehr die Daumen, dass er genug Investoren findet!

  • #Essen72#
    #Essen72#Vor 6 Stunden

    Da haben unsere Politik-Versager kein Interesse dran. Hoch lebe das so Umweltfreundliche E-Auto. Genau mein Humor 😂😂😂

  • Carsten Lehmann
    Carsten LehmannVor 7 Stunden

    Ich bin echt beeindruckt. Über das Desinteresse von Politik und Wirtschaft kann ich nur schmunzeln, auch wenn es eher traurig ist. Ein schönes Beispiel, wie hierzulande Lobbyismus funktioniert. Diese Technologie wird vermutlich als "feindlich" zu bereits entwickelten Antriebsarten eingestuft und daher gemieden. Traurig nur dass die Politik da mitspielt. Reichweitenprobleme wären hiermit gelöst. Verfügbarkeit an Tankstellen machbar Ladezeiten quasi keine. Allein den Wettbewerbsvorteil würde ich nicht nehmen lassen wollen. Ich kann nur sagen, Herr Gumpert bitte weiter machen!

  • hans wurst
    hans wurstVor 7 Stunden

    Was würde ich lachen wenn jetzt z.B. China groß bei Herrn Gumpert einsteigt und ihre neuen Fahrzeuge mit dieser Technologie bestückt. Dann könnten Audi, BMW & Co. ganz schnell einpacken. Dauerhaft.

  • Swiper
    SwiperVor 8 Stunden

    E-Auto ist das Fahren der Zukunft. Damit ist logischerweise die E-Heizung, das heizen der Zukunft!

  • Martin Schramme
    Martin SchrammeVor 9 Stunden

    Die E-Auto ist eine Sackgasse. Wasserstoff ist die Zukunft.

  • bornagainst666
    bornagainst666Vor 9 Stunden

    Das zeigt doch mal wieder was in diesem Land alles falsch läuft! Was mich nur etwas irritiert: Warum bringt Gumpert als erstes ein Auto für superreiche statt für den Mainstream?

  • Marc Herrmann
    Marc HerrmannVor 10 Stunden

    Sämtliche sinnvollen und innovativen Konzepte werden seit Jahren blockiert! Der ''Club of Rome'' entscheidet wie wir zukünftig abgezockt werden sollen, nicht die Wissenschaft! Schaut Euch diesen Rautenheini bei 7:55 an...

  • ivo fodor
    ivo fodorVor 13 Stunden

    Herr Gumpert, wer nicht schmiert kann nicht fahren!

  • Robert Scheu
    Robert ScheuVor 15 Stunden

    methanol ist billig und kann nicht für das auto seperat noch mehr versteuert werde... deswegen ist die poilitik nicht an seinem antrieb interessiert

  • Zamhoidn Landshut
    Zamhoidn LandshutVor 23 Stunden

    Ziemlicher, von vornherein absehbarer Bullshit, die Reichweite der Smarts zu vergleichen, da die Batteriekapazität des BEV-Smart ja bekannt war. Braucht dieser eine größere Batterie? Eher nicht, insbesondere nicht als Stadtauto. Und wenn das gelbe Gumpert Testfahrzeug neben der Methanol-Brennstoffzelle noch einen 70(!) kWh-Akku hat, dann fällt dieser mitnichten kleiner aus, als bei den meisten reinen BEVs.

  • Zamhoidn Landshut
    Zamhoidn LandshutVor 23 Stunden

    Mich überzeugt es nicht. Methanol. Bedeutet schlechterer Wirkungsgrad, als Wasserstoff + aktiver CO2-Ausstoß. Trotzdem bewirbt er das Auto als Wasserstoffauto 😏 E-Auto ist technisch richtig, da Antrieb über Elektromotoren, Brennstoffzellenfahrzeug wäre auch richtig. Bis auf die einfache Betankung* sehe ich fast nur Nachteile. Aber wer nicht unbedingt Riesen-Reichweiten benötigt, fährt mit einem reinen BEV eh besser. *Ginge bei Wasserstoff mittlerweile auch, durch sog. Metallhydridspeicher, die ohne Kühlung und ohne oder mit nur wenig Druck auskommen.

  • Boban Radenkovic
    Boban RadenkovicVor Tag

    😂😂😂😂😂😂ggg7

  • abakan12
    abakan12Vor Tag

    Der Scheuer gehört enteignet und eingesperrt! Aber was will man machen CSU = Corrupte Schweine Union, so was wird in Bayern halt gewählt. Sagt viel über den Bildungsstand dort aus.

  • T. Henze
    T. HenzeVor Tag

    Als jemand der sich primär aus Umweltschutzgründen viel mit Elektromobilität beschäftigt bin ich bei diesem Beitrag skeptisch. Also habe ich weiter gelesen. Und offenbar ist diese Skepsis korrekt gewesen. Das hier vorgestellte Auto verfügt einerseits über eine Methanol Brennstoffzelle, andererseits aber auch über einen 70 kWh (!) Akku. Mit einer solchen Akkuladung kommt ein VW ID.3 immerhin 350 Autobahnkilometer oder bei Stadtverkehr 425km weit. Stattet man ein anderes Auto mit Akku UND extra Range-Extender Aggregat aus, sind diese Reichweiten auch da problemlos machbar. Der Treibstoff selbst ist zwar als grünes Methanol schöngeredet, da er klimaneutral erzeugt wird, er verbrennt dann aber wieder zu Wasser und CO2. Wird das Aggregat älter, wird CO als Nebenprodukt erzeugt. Das ist zwar nicht krass, aber trotzdem nicht ganz sauber. Der Wirkungsgrad des Treibstoffs ist allerdings schwach, wie bei allen Brennstoffzellen. Man braucht also viel mehr Treibstoff um dieselbe Energie zu erzeugen als mit klassischem Verbrennertreibstoff. Ja, es wäre eine Variante wie man dezentral erzeugte erneuerbare Energie einfach mit einem umgerüsteten Tanker von der Wüste nach Deutschland transportieren könnte, aber man bräuchte viel viel mehr davon. Da kann man auch Energie aus einem Nordsee-Windpark dezentral speichern und direkt in E-Autos tanken. Also alles in allem sehe ich meine Skepsis über den durchweg positiven Bericht des BR bestätigt. Das hier vorgestellte Auto ist ein drittes Konzept, neben Verbrenner und E-Auto (ein viertes, wenn man Wasserstoff-Brennstoffzellen einzeln betrachtet). Es hat aber wie alle anderen Antriebsformen vor- und Nachteile. Und im Gegensatz zum reinen Batterie-Stromer ist es ein Hybrid, der zwei Antriebssysteme verwendet. Möglicherweise werden seine Kontakte ans Ministerium deswegen nicht beantwortet, weil es eben keine ignorierte Revolution ist, sondern weil es ein weiteres Konzept ist, das zwar eigene Vorteile mitbringt (wie das schnelle nachtanken von etwa seiner halben Reichweite), aber eben andere Nachteile gegenüber dem derzeit favorisierten E-Auto hat. Herr Gumpert hat die Methanol-Brennstoffzelle ja nicht erfunden, sondern halt etwas daraus gebaut. Das Konzept wurde bewertet und wird von der Industrie nicht gebaut. Und das ist, wie jeder der mal 5 Minuten googled selbst herausfinden kann, keine Verschwörung. Interessantes Konzept. Aber eben doch nicht so genial und verkannt wie der Bericht andeutet. Edit: Wow, sorry. Sollte eigentlich nicht so ein langer Aufsatz werden ^^

  • Zamhoidn Landshut

    Zamhoidn Landshut

    Vor 23 Stunden

    Mich überzeugt es auch nicht. Methanol. Bedeutet schlechterer Wirkungsgrad, als Wasserstoff + aktiver CO2-Ausstoß. Trotzdem bewirbt er das Auto als Wasserstoffauto 😏 E-Auto ist technisch richtig, da Antrieb über Elektromotoren, Brennstoffzellenfahrzeug wäre auch richtig. Bis auf die einfache Betankung* sehe ich fast nur Nachteile. Aber wer nicht unbedingt Riesen-Reichweiten benötigt, fährt mit einem reinen BEV eh besser. *Ginge bei Wasserstoff mittlerweile auch, durch sog. Metallhydridspeicher, die ohne Kühlung und ohne oder mit nur wenig Druck auskommen.

  • Sertpreme HD
    Sertpreme HDVor Tag

    Kann er nicht ein kickstarter oder so machen? Ich würde dafür zahlen.

  • Gesundmacher
    GesundmacherVor Tag

    Tolle Idee! Ich bin jetzt schon „entzückt“! Auf jeden Fall weiter forschen!

  • Christopher Buck
    Christopher BuckVor Tag

    8:45 und wie sieht es mit der Energiebilanz der Brennstoffzelle aus? Hier wird das dezent unter den Teppich gekehrt 🙄

  • Christopher Buck
    Christopher BuckVor Tag

    6:35 ja klar ist die Batterie fast noch voll. Die ganze Fahrt über wurde ja mit der Brennstoffzelle gefahren und wahrscheinlich nur zum beschleunigen der Akku zusätzlich verwendet

  • Karl Echnaton Erzmaester Erde
    Karl Echnaton Erzmaester ErdeVor Tag

    Toller Beitrag! Vielen, vielen Dank! Ich hoffe sehr, dass dieses Konzept mehr Beachtung und Förderung findet!

  • kickacopsassdaily
    kickacopsassdailyVor Tag

    Beamte sind Erbsenzähler. Solange die Weichen von denen gestellt werden, wird sich nie was revolutionäres etablieren.

  • Marcello B
    Marcello BVor Tag

    Wenn der E-Auto-Fan schon automatisch die Temperatur im Auge behält, sagt ja alles. Wie blöd muss man sein, im Winter ohne Heizung zu fahren.

  • Hamburger Jung
    Hamburger JungVor Tag

    Alles muss schnell gehen, danke liebe Kinder die Schule schwenzen und Politiker nötigen ohne das sie sich mal damit beschäftigen können.

  • Alexander
    AlexanderVor Tag

    China kauft diese Technologie und zahlt gutes GELD

  • Lennart Stahl
    Lennart StahlVor Tag

    Mal eine dumme Frage: da kommt doch am Ende immer noch CO2 raus, oder? Dann hat das doch überhaupt keinen Vorteil - kann ich mein E-Auto auch mit Dieselgenerator betreiben

  • Zamhoidn Landshut

    Zamhoidn Landshut

    Vor 23 Stunden

    Das Konzept ist eine Farce, die bis auf die einfache Betankung fast nur Nachteile hat

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Tag

    Ja, natürlich. Methanol enthält pro Energieinhalt ähnlich viel Kohlenstoff wie Benzin. Und dieser Kohlenstoff wird genauso wie beim Benziner zu Kohlendioxid oxidiert.

  • Stanley
    StanleyVor Tag

    Work with elon musk together please!! Tesla in Berlin!

  • Stanley

    Stanley

    Vor Tag

    @Just Curious 👍🏼

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Tag

    @Stanley How could such methanole-fuel-cell cars should be better for nature than normal hydrogen-fuel-cell-cars? What do you mean with "hybrid"? Do you refer to the big battery of "Nathalie" in contrast to the small buffer batteries of conventional hydrogen fuel cell cars?

  • Stanley

    Stanley

    Vor Tag

    @Just Curious ya but maybe for hybrid Cars like These are better for nature...

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Tag

    Elon Musk doesn't believe in fuel cell cars ("fool cells"). And I think, he is right in this case.

  • Olaf Zorn
    Olaf ZornVor Tag

    Damit kann man keine Kunden abzocken also nicht erwünscht.

  • Der Rahm
    Der RahmVor Tag

    Technisch tolles Konzept. Aber das geringe Interesse ist keineswegs überraschend. Schon beim Wasserstoff im PKW ist die Achillesferse die Effizienz, was den Treibstoff teuer macht und und das man es in beliebiger Menge herstellen kann ist schlicht falsch. Ich weiß jetzt nicht von wann der Beitrag ist, aber einen e Smart aus 2012, damals noch notdürftig mit Tesla Technik zusammengeschustert. Mit einem Methanol Fahrzeug zu vergleichen. Das ist unnötig, denn das Ergebnis weiß man doch schon vorher. Man hätte natürlich auch ein moderneres Auto nehmen können. Überhaupt hätte es sinn ergeben auch einem mehr Gegenstimmen zu interviewen. Nur den Berater dann da so alleine hinzustellen... Ich weiß nicht. Ist schon sehr tendenziös dargestellt hier alles. Nach dem Motto, die große Weltverschwörung... David gegen Goliath... Es gibt gute Gründe warum das Elektroauto im Moment im Vorzieht und auch sehr gute Gründe warum Bio-Fuels, E-Fuels und auch Wasserstoff für die Individualmobilität ungeeignet sind.

  • hink666
    hink666Vor Tag

    klimaneutrales methanol aus nordafrika. aus einer region, wo so schon wassermangel herrscht. wenn man sich mal den rattenschwanz anschaut, was da noch alles mit dran hängt, fällt sowas einfach nur unter realsatire.

  • Gerhard
    GerhardVor Tag

    Als ich ein kleiner Junge war, erzählte mein Lehrer es gäbe ein Streichholz daß sich niemals verbraucht. Das Patent dazu habe die Streichholzindustrie gekauft und daher kam das "ewige Streichholz" nie auf den Markt. Das ist jetzt 50 Jahre her - und "heute ist natürlich alles anders" (Für GRÜNE: Die Geschichte ist wahr, soll aber hier als Analogie verstanden werden.)

  • Andreas Schmitt

    Andreas Schmitt

    Vor Tag

    "Ewiges Streichholz" nennt man Benzinfeuerzeuge, die wie ein Streichholz funktionieren. Ich habe selbst eins, ist aber Mist und kein Vergleich zu einer billigen, chinesischen Gasfackel :-)

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Tag

    Wie sollte so etwas funktionieren? Ein Streichholz erzeugt eine Flamme, die Flamme braucht einen Brennstoff. Und der Brennstoff entsteht nicht von selbst immer wieder neu aus dem Nichts. Aber ich nehme an, der selbe Glaube an Energie aus dem Nichts lässt die Gumpert-Fans hier das Kernproblem großzügig übersehen: Die Herstellung von grünem Methanol und deren Kosten.

  • Reto Bannwart
    Reto BannwartVor Tag

    Lamm ist leider so verfahren wie die ganze Industrie, denn es ist keine nur Wasserstoffzelle sondern eine Mischung und die funktioniert. Es ist eine Sauerei, dass man nicht die beste Lösung gebraucht wird, sondern der wer am schnellsten ist und am meisten bezahlt.

  • Reto Bannwart
    Reto BannwartVor Tag

    Mercedes und Volvo Forscht schon über 20 Jahre am Wasserstoff, und viele Experten haben den Wasserstoff als Zukunft erkannt, warum man auf Strom gesetzt hat wäre interessant zu wissen.

  • Arkadius Wolf
    Arkadius WolfVor Tag

    Der ingenieur soll es im Ausland verkaufen die Idee wenn Idioten es nicht wollen.

  • jean marie schwaller
    jean marie schwallerVor Tag

    Wo sind denn die Grünen sind doch von den grossen Konzernen beeinflusst ,sind noch nie fuer Natur und Umwelt gewesen nur für ihre eigene Intressen

  • Osh Roswell
    Osh RoswellVor Tag

    Immer diese Verschwörungstheorien: Mit 100 Euro "Spritgeld" fährst dann entweder 2000 km oder 800 km. Was setzt sich da wohl durch..?

  • D. D.
    D. D.Vor Tag

    Wo Gefahr droht, wächst bereits das Rettende. Oder wir gehen alle wieder zu Fuss.

  • Ogrim Doomhammer
    Ogrim DoomhammerVor Tag

    Da zeigt sich doch ganz deutlich welches Problem man wirklich hat. Uns regiert die Industrie die nur fadenscheinig etwas für das Klima leisten will. Unsere Regierung ist nur dessen Marionette ohne Rückgrat was wiederum verständlich ist, denn wer auf den falschen Gehälterlisten steht hat nichts zu sagen. Zum Abschluss wäre nur noch zu bemerken, in den Augen der "großen" ist nur gut was am Schluss auch viel Geld einbringt, nicht was der Allgemeinheit oder der Umwelt dient aber dies ist nur meine Meinung jeder kann machen und denken was er will nicht ärgern nur wundern

  • Fragged by Grandma
    Fragged by GrandmaVor Tag

    Sehr interessant. In Deutschland fahren wir Kombi. E-Kombi gibt es nicht viel, weil Reichweite macht nicht mit... Und sie sind sowieso schweineteuer. Wasserstoff ist die Lösung. Massenmarkt ist da. Zuviele PV-Strom am Tag kann auch in Wasserstoff umgewandelt werden. 1 Steine 2 Probleme. Ich will kein E-Auto, weil es keine Lösung ist. Wasserstoff Auto würde ich mich kaufen aber nicht für 400k. Vielleicht 80-100k für etwas wie einen Golf/Focus Kombi, der eine Wartbarkeit von 20-30 Jahren hat.

  • florian schuhmacher
    florian schuhmacherVor Tag

    Wie haben hier einen Wasserstof Auto das gebundenes Wasserstoff benutzt, was auf den ersten blick gut ausschaut aber dann fällt auf das die herstellung des treibstoffs sehr energie intensiv is und das die rückgewinnung des Wasserstoffs CO2 ausstößt und das nicht gerade wenig.

  • Tee Ha
    Tee HaVor Tag

    Der Mann ist kein dahergelaufener "Spinner", er hat sich in seinem Leben vieles selbst erarbeitet und man ist ihm einiges schuldig geblieben. Selbst wenn er Unrecht hat, wäre man trotzdem in der Pflicht ihn anzuhören, gegen darzustellen oder versuchen Unrecht zu beweisen. Aber das können die nicht, weil er wieder recht hat! Wie der Typ gesagt hat, "der Zug ist abgefahren...", aber warum? Es gibt auch Menschen, die nicht mit dem 1. Zug mitgefahren sind oder konnten (wie immer im Leben) und meistens zeigt sich später, das Folgezüge den Prozess optimiert haben. FU German Autolobby, ihr seid am Ende die Verlierer!

  • hirschlord
    hirschlordVor Tag

    Ist der audi damals wirklich diese Sprungschanze hochgefahren? 😳😳😳😳😳😳😳

  • hirschlord
    hirschlordVor Tag

    Hmm so ähnlich wie ein verbrenner 😋 schon besser ! Ich bleibe aber erstmal beim verbrenner ..so lange es möglich ist 👍🏻

  • Alex q
    Alex qVor Tag

    Ehrlich gesagt möchte ich lieber ein Methanol-Auto, anstatt ein reines Elektroauto!!!

  • Zamhoidn Landshut

    Zamhoidn Landshut

    Vor 23 Stunden

    Why?

  • René Schimbeno
    René SchimbenoVor Tag

    Das ist eine Schande was hier von der Politik veranstaltet wird!

  • Hör auf damit!
    Hör auf damit!Vor Tag

    Der Verkehrsminister ist eh be-scheuert, wenn diese fast 1 Milliarde verbranntes Geld in Vignetten in dieses Projekt gegangen wären sähe es ganz anders aus.

  • Alex Grosz
    Alex GroszVor Tag

    Quatsch

  • E.
    E.Vor Tag

    Sehr einseitige Berichterstattung, ich kann es nicht verstehen.

  • E.
    E.Vor Tag

    Unfassbare Energieverschwendung. 1. Wirkungsgrad 2. Transport von dem Methanol. Uff.

  • E.
    E.Vor Tag

    Ich finde es unfassbar wie unwissend dieser Reporter ist. Falls jemand wirklich an dem Thema interessiert ist kann er mir mal schreiben.

  • Fuck you Fuck you
    Fuck you Fuck youVor Tag

    Alles toll normale Menschen können sich das leider nicht leisten.

  • Top Draven
    Top DravenVor Tag

    Gibt es denn einen aus regenerativen Energieüberschuss in (wie geannt) Afrika?

  • Jim Bean
    Jim BeanVor 2 Tage

    Was in anderen Ländern Korruption genannt wird, nennt man in DE Lobbyarbeit... Lieber weitere Milliarden in das Stromnetz pumpen und Strompreise in die Höhe treiben (Angeot und Nachfrage) und eine riesen Umweltzerstörung verursachen( Stichtwort Batterieherstellung) und Milliarden von Tonnen an hochgiftigen Sondermüll produzieren, genau das sind alte Akkus nämlich! Nichts aus der Kernkraft gelernt, wir erinnern uns an Gorleben und co... Geld regiert die Welt....

  • otto klaus
    otto klausVor 2 Tage

    Ich dachte wir haben eine freie Marktwirtschaft...! Last den Herren doch die Autos bauen und die Käufer entscheiden.

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 2 Tage

    Er darf diese Autos bauen. Gumpert hat aber seit Jahren massive Absatzprobleme und stand mehrfach kurz vor der Pleite (wie beinahe alle deutschen kleinen Sportwagenmanufakturen). Das hier ist nur ein PR-Gag, um den Gumperts irgendeine Daseinsberechtigung zu schaffen.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 2 Tage

    Was hindert ihn daran, solche Autos zu bauen? Der Mangel an leichtgläubigen Investoren?

  • Estevão Cunha
    Estevão CunhaVor 2 Tage

    Das größte Problem, das wir sehen, sind die wirtschaftlichen Interessen. Ein Auto, das so wenig braucht, ist nicht konkurrenzfähig mit der aktuellen Industrie. Wer würde verlieren; "Big Bosses" der Automobilindustrie. Alles für Zinsen und nichts mehr, es ist eine Menge Geld, und wer will das schon verlieren... wenn so ein Auto kaum noch tanken muss!!! Mineralölkonzerne, verlieren, Automobilindustrie, verlieren, und wer gewinnen würde, wären wir! Möglicherweise könnte es sogar zu einer weltweiten Ölkrise kommen, weil die Autos nicht regelmäßig tanken mussten. Das würde die Wirtschaftlichkeit von Trails bringen. Natürlich würde es sich dann erholen, aber alles braucht seine Zeit. Die Welt müsste sich zwangsweise ändern, um ein neues Konzept zu akzeptieren. die Konkurrenz ist sehr groß und stark, und ist sehr steif und will seinen Thron nicht verlieren.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 2 Tage

    Und um das noch etwas klarer auszudrücken: Ein Prius braucht für ein durchschnittliches Fahrprofil etwa 4,5 Liter Benzin auf 100 km (spritmonitor.de). Methanol enthält pro Liter etwa halb so viel Energie wie Benzin, man muss also mit etwa 9 Litern reinem Methanol auf 100 km rechnen. Bzw. mit 15 Litern dieses Methanol-Wasser-Gemischs. 65 l (Nathalie) reichen für gut 400 km durchschnittliche Fahrt, bei Autobahnfahrt natürlich für weniger. Das ist in etwa die Größenordnung. Wie viel das in einer hypothetischen Zukunft mit einer hypothetischen Massenproduktion von "grünem" Methanol kosten würde, das steht in den Sternen. Und würde natürlich auch davon abhängen, wie der Kraftstoff besteuert wird. Konventionelles, aus Kohle oder Erdgas hergestelltes Methanol ohne Besteuerung wäre natürlich ein billiger Kraftstoff. Aber das wäre Benzin auch (ohne Steuern). Und beides wäre keine Lösung für das Klimaproblem.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 2 Tage

    Wie kommst du zu der Annahme, dass das Auto "wenig braucht"? Durch die angeblichen Treibstoffkosten, die uns da ohne irgendwelche Hintergrundinformationen (z.B. den Literverbrauch) aufgetischt wurden? Was den Energiebedarf in Form von Treibstoff angeht, da sind Autos mit so einem Antriebssystem etwa mit Toyota-Hybriden vergleichbar (Hybrid Synergy Drive, bekanntestes Beispiel Prius).

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 2 Tage

    @Estevão Cunha Gumperts Nathalie hat einen spezifizierten Verbrauch von 25 kWh/100km und komtm so mit der Kapazität der 65 kWh Batterie ca. 260 km weit. Danach ist die Batterie leer und man kann sich entscheiden: Entweder, man lässt das Auto stehen und wartet die 4-5 Stunden, bis die 15kW Brennstoffzelle die Batterie wieder für die nächsten 260 km vollgeladen hat, oder man fährt direkt weiter, jetzt aber nur noch mit 15 kW-Leistung. Was etwas wenig ist, weil die DDR ab den 60ern schon weiter war. In den 800km, die Gumpert angibt, hat das Fahrzeug 65 kWh Strom aus dem Akku und 65l Methanol-Wasser-Gemisch gebraucht. Der Strom kostet an der Haushaltssteckdose bei den derzeitigen Strompreisen 20€, der Kraftstoff setzt sich zu 39l aus Methanol zusammen, Großhandelspreis ab 40 Cent aufwärts pro kg läge bei wenigstens 12€, dazu würden freilich noch die Energie- und Mehrwertsteuer kommen, ist ja schließlich Kraftstoff. Benzin wird durch Steuern derzeit ca. 70-80 Cent pro l teurer. Wären also hier nochmal zusätzliche 27,30€ Macht also gesamt 59,30€. Und nicht "3 bis 4 Euro".

  • Estevão Cunha

    Estevão Cunha

    Vor 2 Tage

    @SpitfireMkIIFan Ja, aber Elektroautos haben wenig Laufleistung, maximal 100 km und man muss sie aufladen, während dieses 800 km mit 3 bis 4 Euro kostet. Es ist ein riesiger Unterschied.

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 2 Tage

    "wenig braucht"? Du kannst E-Autos für einen Bruchteil des Preises des Gumperts kaufen, die nur ein Viertel des Stroms benötigen und die du zuhause an der eigenen PV-Anlage aufladen kannst. Ohne, dass irgendein Konzern auch nur einen Cent am Strom verdient hat. Oder wir tanken eine FLüssigkeit, die wir in Nordafrika gewinnen wollen. Das wird uns ganz sicher unabhängig machen!

  • A. E. `
    A. E. `Vor 2 Tage

    Wer soll sich das leisten können?

  • Arwo
    ArwoVor 2 Tage

    …es ist so großartig zu sehen wie sich das Geld dagegen wehrt Vergeuden Milliarden mit Forschung und Produktion wenn die Losung da ist weil sie zu eitel sind zuzugeben dass jemand anderes besser ist

  • Arwo
    ArwoVor 2 Tage

    Das ist ein gut aussehendes Auto…… Nicht wie andere Konzepte

  • Cross002
    Cross002Vor 2 Tage

    Dieses Konzept bringt viele Vorteile. Vorteil gegenüber Wasserstoff, die Speicherung des Gemisches. Vorteil gegenüber Batterie das Laden/Betanken, Reichweite und Batterieabfall minimiert sich. Es gab von Bosch aber auch schonmal eine gute Idee, nicht in E-Mobilität aber etwas das den Schadstoffausstoß sehr schnell minimiert hätte und zwar der von Bosch entwickelte Diesel. Das Zeigt alles nur wie "dumm" die Leute in der Politik sind die über Technik entscheiden....

  • Robin Jung
    Robin JungVor 2 Tage

    Es ist eine Schande dass ein intelligenter renommierter Mann mit Erfahrung wie Gumpert nicht wahrgenommen wird von Politik und Automobilbranche… da sieht man wieder wie korrupt und unfähig diese Menschen sind… alles womit man nicht viel Geld umsetzen kann über die Steuer von Kraftstoffen oder unrentable völlig überteuerte Elektroautos wird einfach niedergehalten… wenn man wirklich die Umwelt schützen wollen würde dann müsste man diesem Konzept mehr Aufmerksamkeit widmen… Aber da verdient ja der Staat nichts dran.. für die Elektroautos werden dann teuerere Stromtarife genommen und bei den Personen die zu Hause Ladestationen bauen werden bestimmt bald dort teurere Stromtarife gefordert um die fehlenden Mineralölsteuern zu kompensieren… für Methanol könnte man nicht mit einem schädlichen Umweltfaktor wie beim Benzin kommen und dafür extra Steuern verlangen… Ich hoffe dass Herr Gumpert ein möglichst langes aktives Leben genießt und dass er niemals aufgeben wird und da am Ball bleibt. Solche Menschen braucht unser Land und dass dringender denn je!

  • Meister Meier
    Meister MeierVor 2 Tage

    Da sieht man mal wieder, wer in diesem Land die Fäden in der Hand hat🙈🙉🙊

  • H. S.
    H. S.Vor 2 Tage

    Wenn sich keiner für deine Technologie interessiert, dann musst du im Ausland dafür Werbung machen oder geh zur TV Sendung die Höhle der Löwen

  • John Doe
    John DoeVor 2 Tage

    Kooomisch, das persönliche Treffen mit dem UNFÄHIGEN Herrn Scheuer bei anderen Gelegenheit auch klappen. Das ist alles genau so eine Hinhalte-Taktik, wie bei dem ""die Industrie hat sich WELTWEIT (wers glaubt!) schon lang auf die Batterie-Technologie FEST-gelegt."" Dieses Vorgehen hat es schon früher gegeben, erst alles konsequent schlecht reden und dann plöööötzlich die entsprechende Technologie billig aufkaufen oder gleich ganz klauen....

  • Axel Preußer
    Axel PreußerVor 2 Tage

    Wie man schon geschrieben hat, krumme Geschäfte sind nicht zu machen. Vor allem die Öl industrie ist auf si ein Auto nicht erpicht, kann man kein Geld mitz machen. Auf der einen Seite wir geschimpft das die Umwelt verseucht wird. Auf der anderen Seite geht es den leutenm am Arsch vorbei wenn es einem gelingt etwas für die Umwelt und den kleinen Geldbeutel zu entwickeln.

  • sunnymas
    sunnymasVor 2 Tage

    Wo verbleibt das CO2 beim Prozess in dieser Brennstoffzelle ?

  • sunnymas

    sunnymas

    Vor 2 Tage

    @Just Curious Politisch: Weil Verbrenner von Vielen gehasst werden. Und Hybrid ist auch tlw. Verbrenner. Und dann ein rechtlicher Ausweg gesucht werden muß, mit was man dann noch weiter fahren darf. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Herstellung und Verkauf von Verbrennern verboten wird. Manche verlangten dieses Jahr 2021 dazu. Ein Land beschloss: Jahr 2030. Es kommen noch mehr Proteste und Gerichtsurteile wegen "zuviel" Schadstoffe in der Luft - und es wird Fahrverbote hageln. Dann sinken die Werte nicht, und es folgen noch mehr Fahrverbote.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 2 Tage

    @sunnymas Da gäbe es wieder einiges, wo man einhaken könnte. Vorerst nur mal kurz eine Wiederholung meiner oberen Frage: Selbst WENN wir wirklich irgendwann einmal massenhaft "E-Methanol" aus Ökostrom produzieren oder importieren sollten: Warum sollte man dann ein teures Brennstoffzellensystem für die Nutzung verwenden, wenn ein bewährter und wesentlich billigerer Hybridantrieb mehr oder weniger dasselbe bieten könnte? Man braucht keine Brennstoffzellen, um Methanol als Kraftstoff nutzen zu können.

  • sunnymas

    sunnymas

    Vor 2 Tage

    @Just Curious Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Sonnenlicht ist noch zahlreicher, als Wasserkraft - Photovoltaik -> Strom. Norwegen produziert soviel Strom aus Wasserkraft = billig -> auch für Export. Methanol ist mE leichter zu transportieren, als Wasserstoff. Ich befürchte, dass irgendwann keine Rohstoffe mehr, um Mio. von Auto-Akkus herzustellen. Ich sehe jetzt schon zahlreich verschlissene Akkus von E-Bikes, zB auf dem Recyclinghof. Bei Brennstoffzelle muß der Akku mE nicht so groß sein, wie Akku-Autos. Er ist ja nur ein Puffer - nicht der Energie-Hauptspeicher.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 2 Tage

    @sunnymas Danke übrigens für die Nachfrage! Ohne sie hätte ich diesen weiteren Fehler im Video (keine Sauerstoffproduktion durch den Reformer) gar nicht bemerkt!

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 2 Tage

    @sunnymas Die Darstellung im Video ist falsch, der Reformer setzt keinen Sauerstoff frei. Die Reaktion ist: 1 CH3OH + 1 H2O wird unter Energieverbrauch zu 1 CO2 + 3 H2. Da bleiben keine Sauerstoffatome übrig. Und die Oxidation des Wasserstoffs in den Brennstoffzellen verbraucht dann natürlich unterm Strich auch noch Luftsauerstoff, so wie beim normalen Wasserstoff-Brennstoffzellenauto auch. @weniger CO2: Es dürfte deutlich weniger als bei einem normalen Benziner sein, etwa auf dem selben Niveau wie bei Toyota-Hybridantrieben. Das lässt sich aus dem Wirkungsgrad solcher Methanol-Reformer-Brennstoffzellensysteme grob abschätzen. Die Idee hier wäre, dass man das Methanol mittels Power-to-Liquid-Verfahren erzeugt. Also mit Unmengen an Strom Wasser elektrolysieren und CO2 aus der Luft abscheiden und daraus dann in entsprechenden Anlagen Methanol zu synthetisieren. Dabei würde bei der Methanolproduktion gleich viel CO2 verbraucht wie hinterher wieder produziert wird. Ist halt leider nur Theorie, es gibt keine Massenproduktion von Methanol nach diesem Prinzip. Und wird es wohl aufgrund der gigantischen Investitionskosten für die Anlagen noch lange nicht geben. Und mit konventionellem Methanol aus Kohle oder Erdgas hat man keine wesentlich bessere Klimabilanz als mit Benzin oder Diesel. Und da der Wirkungsgrad des Antriebs etwa mit dem von "normalen" Verbrenner-Vollhybriden vergleichbar wäre, stellt sich die Frage, wozu man sich den Aufwand mit dem teuren Reformer-Brennstoffzellensystem überhaupt antun sollte.

  • Martin Monty T.
    Martin Monty T.Vor 3 Tage

    Schön wie hier viele meinen es wäre besser als diese ganzen Elektro-Autos...habt Ihr euch mal gefragt wie er auf die 800km Reichweite kommt mit dem kleinen Tank?... Der Akku in dem Auto ist größer als der im Elektro-Porsche. Und den Akku wird man nicht in 3Minuten aufladen!

  • Anonym -

    Anonym -

    Vor 3 Tage

    Ist trotzdem besser

  • Igor Djekic
    Igor DjekicVor 3 Tage

    Super Idee, aller Achtung.

  • Niko97LPs
    Niko97LPsVor 3 Tage

    Ich meine, schön, man fährt elektrisch, aber was passiert mit dem Kohlenstoffdioxid? Will man den nicht weghaben? Verstehe dahinter das Prinzip nicht.. Was bringt es einem, E zu fahren, aber dennoch CO² auszustoßen?! Da ist doch der Sinn nicht gegeben... Könnt mich gerne Korrigieren...

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 2 Tage

    @SpitfireMkIIFan Eine zukunftsträchtige Lösung sind Antriebe mit direkt oder indirekt fossilen Brennstoffen so oder so nicht, egal ob die Emission 100, 80 oder nur 50% der derzeitigen Emission entspricht. Weshalb hier ja auch von grünem Methanol fantasiert wird.

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 2 Tage

    @Just Curious So viel weniger ist es gar nicht. 65l Methanol-Wasser-Gemisch, 39l davon sind Methanol, welche bei der vollständigen Reaktion ca. 42,5 kg CO2 freisetzen. Laut einem Interview bei Chip würde bei vollem Akku und vollem Methanoltank das Fahrzeug insgesamt 752km bei 130 km/h zurücklegen können, 306km davon mit Methanol. Das entspräche einem CO2-Ausstoß pro km von 139g. Was wiederum einem Verbrauch von 5,8l Benzin oder 5,2l Diesel entsprechen würde. Die dafür aber in der Produktion nach derzeitigem Stand weniger CO2 freisetzen dürften. Ziemlich enttäuschend.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 2 Tage

    @Anonym - Der CO2-Ausstoß dürfte in etwa mit einem vergleichbaren Auto mit Toyota-Hybridantrieb vergleichbar sein. Also deutlich weniger als ein reiner Benziner, aber doch noch die selbe Größenordnung. Und man kann sich natürlich fragen, wozu man sich den ganzen Aufwand mit den Brennstoffzellen antun soll, wenn ein normaler Hybridantrieb dasselbe erreicht.

  • Anonym -

    Anonym -

    Vor 3 Tage

    Es wird glaube ich viel weniger ausgegeben

  • Chris Nain
    Chris NainVor 3 Tage

    CO2-Emittent - daher keine wirkliche Alternative. Die Biomasse muss auch hergestellt werden, um es dann im Auto zu verfeuern. Das ist zusätzlich noch Flächenverschwendung und auch das hat zusätzliche Energiekosten in der Landwirtschaft. Wasserstofffahrzeuge würden ähnlich funktionieren und hätten als zusätzliche Verbrauchsressource Wasser an Bord. Wasser ist zumindest in D ganz gut verfügbar und das geht zurück in den Kreislauf. Das Problem ist hier natürlich die energieintensive Elektrolyse aber vielleicht wäre die Wasserstoffproduktion etwas für Energieüberschüsse aus Wind und Sonne. Sonst ist der Smart mit seiner Minibatterie auch ein ziemlich schlechtes Vergleichsobjekt.

  • Kuddel Der
    Kuddel DerVor 3 Tage

    um methanol herzustellen nimmt man derzeit erdgas. ob das sinn macht.

  • dineshification
    dineshificationVor 3 Tage

    Das E-Auto ist eine politische Entscheidung, keine wirtschaftliche. Und schon gar keine wissenschaftliche (Stichwort CO2-Klimalüge).

  • Anonym -

    Anonym -

    Vor 3 Tage

    Nicht wissenschaftlich ist es denn Klimawandel zu leugnen obwohl er von 99% aller Klimaforscher bestätigt wird

  • mnamboausmfumbe
    mnamboausmfumbeVor 3 Tage

    Es ist einfach nicht Gewollt! Weder von Politik noch von der Automobilindustrie! Und der Scheuer ist sowieso der absolute Dummbeutel soviel Inkompetenz als Minister ist absolut unerträglich.

  • MrMurmelpower
    MrMurmelpowerVor 3 Tage

    Dann ... irgendwann ... wenn ... Das BEV ist da, effizient und alltagstauglich. Infrastruktur und Batterieproduktion werden zügig weiterentwickelt. Bis E-Fuels, Brennstoffzelle (womit immer) etc. soweit sind, fahren wir mit BEV ganz locker 500 km zwischen zwei Ladestops im Realbetrieb. Wer kauft dann noch das kg Wasserstoff, Methanol, SynthiFuel o.ä. um ein Vielfaches der Kosten pro Kilometer? Die aktuelle Diskussion um "Alternativen zu Alternativen" ist reine Durchhalteparole an die Petrolheads und Versuche von Störfeuern, um dem rasanten Aufstieg der BEV im Pkw-Bereich zu verlangsamen. Selbst die großen OEM wissen, dass sich das BEV nicht aufhalten, nur verzögern lässt. Die Rechnung zahlt der Kunde, der sich heute noch zu einem ICE überreden lässt und dann nichts mehr für seinen alten Stinker bekommt, nicht mehr in die Städte einfahren darf oder irgendwann E-Fuel um 10 Eur/l kaufen muss.

  • Anonym -

    Anonym -

    Vor 3 Tage

    Was ist BEV?

  • Stephan Lochmann
    Stephan LochmannVor 3 Tage

    Da haben wir es wieder, der Koloss auf tönernen Füßen, so wurde der Ostblock vor 1989 vom ach so innovativen Westen genannt und nun sind wir selbst dort angekommen, und warum ? weil es nicht um die Verhinderung des Klimawandels ( wenn er denn wirklich Mensch gemacht ist ? ) geht sondern um maximal Profite und um die Umverteilung von Vermögen, wo der Staat noch mithilft indem er die Akku-Autos subventioniert, und damit das unternehmerische Risiko auf den Steuerzahler abwälzt und damit andere Entwicklungen behindert, wie man hier sieht, ja sogar förmlich verhindert, Was mit solchen Starren Systemen geschieht habe ich schon mal erlebt. Und das Verkehrsministerium vergleiche ich da mit der Planungskommission unter Genosse Schürer der DDR die ende der 60er und Anfang der 70 er Jahre die Weiterentwicklung des Trabant im Sachsenring verhindert hat mit den gleichen ökonomischen Argumenten ( Hat mein Vater selbst Miterlebt, wie die fertigen Prototypen eingestampft wurden ), 1989 gingen sie dann unter, sie werden auch unter gehen, das wird dann Tesla machen, nur mit CO2 Einsparung hat das nichts zu tun wenn man den gesamten Produktionsprozess der Akkus mit einbezieht. ( Weil ja die Förderung der Rohstoffe kaum in der EU stattfindet und das CO 2 dann das Grenzschild lesen kann und die EU nicht betritt. Ach ja, sowas hatten wir doch gerade, da konnte ein Virus lesen, der Erkannte ob der Laden ein Baumarkt oder ein Gartenmarkt ist, interessante Parallelen ). Wie ist das doch gleich, die Wissenschaft soll frei sein, ist sie es oder hängt sie wie alles am Tropf und damit am wohlwollen von Investoren, wollen wir das ? oder wollen wir etwas anderes ?

  • TRANCEMAXXX
    TRANCEMAXXXVor 3 Tage

    Frage ist: - wieviel Maissilage braucht ein E-Auto pro Jahr? 😁😁😁

  • Witscho82
    Witscho82Vor 3 Tage

    Ich wette die chinesen werden diese Technologie aufgreifen und ausbauen. Und die Deutschen verpennen wiedermal weltspitze zu werden.

  • Anonym -

    Anonym -

    Vor 3 Tage

    Ich hoffe das Tesla die Technik übernimmt

  • NeMenge
    NeMengeVor 3 Tage

    Wenn Politiker über technischen Fortschritt entscheiden brauchen sie leider Berater die sich mit der jeweiligen Technik auskennen. Wo kommen diese Berater her? Von VW. BMW etc.. Das hat nichts mit freier Marktwirtschaft zu tun. Und dann blockiert auch noch das Klimaziel für 2030 den Methanol-Antrieb weil es angeblich nicht schnell genug zur Massenadaption kommen würde. Absolut lächerlich. Würde man das Geld dass die Politiker von der Automobilindustrie bekommen dem Gumpert geben hätten wir schon längst eine Massenadaption. Gibt es schon Zahlen darüber wieviel Lebenszeit man mit dem E-Auto an der Tankstelle verschwendet wenn man so einen Zeit Fresser und Umweltkiller 40 Jahre lang fährt? Wenn man alle 2 Tage tankt und das Glück hat nur 30 min zu brauchen weil niemand vor einem tankt komme ich auf 151 Tage (fast ein halbes Jahr). Selbst wenn die Ladezeit auf 10 min gesenkt wird sind das immer noch 50 Tage meines Lebens. Und was mache ich wenn ich im Stau stehe und die Batterie leer ist? Methanol kann man in einen Kanister füllen. Strom nicht.

  • Kampffisch97
    Kampffisch97Vor 3 Tage

    Herr Gumpert gefällt mir sehr mit seinem sehr inovativen Konzept das offensichtlich BESSER funktioniert als das was schon auf dem Markt ist! Er soll für seinen Erfindergeist reichlich entlohnt werden und ich hoffe, dass der ekelhafte Rest der Weltweiten Autoindustrie, in die Röhre schaut. Viel Erfold mein Freund für die geistliche Reife einmal wirklich in die Zukunft geschaut zu haben!

  • Anonym -

    Anonym -

    Vor 3 Tage

    @SpitfireMkIIFan ein Trabi hahahahaha

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 3 Tage

    Es funktioniert aber eben nicht besser, im Gegenteil. Wo tankst du Methanol? Wartest du nach dem Tanken lieber ein paar Stunden, bis sichd er Akku von der schwachen Brennstoffzelle halbwegs vollgeladen hat oder fährst du sofort mit der Leistung eines 60 Jahre alten Trabbis los?

  • Martin Aston
    Martin AstonVor 4 Tage

    Nehmen wir an, ich habe 55 kWh Energie zur Verfügung. Damit kann ich im E-Auto mit Akku gut 300 km fahren. Oder ich stelle damit Wasserstoff her, dann brauche ich zusätzlich 9 L Trinkwasser, damit bekomme ich 1 kG Wasserstoff. Damit fährt ein Brennstoffzellenauto ca. 100 km. Oder ich mache aus dem Wasserstoff mit CO² welches ich aus der Atmosphäre gewinne (mit Anlagen die es bisher nicht gibt, CO² stammt nahezu zu 99% aus Abgasen von Verbrennungsprozessen) unter weiterer Energiezufuhr von ca. 40 bis 60 % mittels Methanolsynthese grünes Methanol. Dann komme ich mit meinen eingesetzten 55 kWh noch 30 bis 40 km. Bei einem Strompreis von 30 ct /kWh kostet das jeweils 16,50€, wenn man rein den Energiepreis betrachtet. (Mit H² und Methanol wird das real noch einiges teurer). Zudem ist Trinkwasser in sonnenreichen Ländern an sich schon ein knappes Gut, lebensnotwendige Ressourcen gerade aus solchen Ländern für unsere Mobilität zu beanspruchen ist schon an sich mehr als grenzwertig. Mehr zum Gumpert Nathalie und deren Reichweite siehe hier: efahrer.chip.de/news/methanol-wunder-faehrt-800-km-elektrisch-doch-viele-details-sind-noch-ungeklaert_104909

  • Sepp Gattermayr
    Sepp GattermayrVor 4 Tage

    Servus Hat schon mal jemand den Wirkungsgrad ausgerechnet? Ohne viel Ahnung davon zu haben schätze ich ihn furchtbar ein, da dabei einige Umwandlungen gemacht werden, welche alle den Wirkungsgrad verschlechtern. Strom>Wasserstoff>Ammoniak>Wasserstoff>Strom>Bewegung. Grüße aus Oberbayern

  • maik kiehlhorn
    maik kiehlhornVor 4 Tage

    audi muss auf mutti hören und die will e mobilität sonst macht mutti den laden dicht genau wie bei anderen herstellern

  • Kai Kai
    Kai KaiVor 4 Tage

    "Das Basismodell liegt im Anschaffungspreis bei 407.500 EUR netto." Quelle rolandgumpert.com Interessante Technologie! Aber warum baut der Kerl nen Sportwagen, den sich nur n paar Superreiche kaufen werden? Warum können so brains nicht mal n Auto bauen, das alltagstauglich ist? Bastelt doch mal Transporter, Pickup oder Trekker, statt Karren mit denen man nur sich oder andere Leute totfahren kann. Keine Sau braucht von 0-100 in

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 3 Tage

    Weil allein die Brennstoffzelle aller Wahrscheinlichkeit nach einen höheren fünfstelligen Betrag vom Preis ausmachen wird. Die Preisprognosen der Mercedes NECARs von früher mit 2 MIo DM pro Stück wie auch den Efoy-Brennstoffzellen für Privatanwender lassen auf derartige Preise schließen. Und wärend wir ein Stromnetz haben, dessen Überproduktion schon heute mehrere Millionen E-Autos versorgen kann, wäre es mir neu, dass wir auch nur wenige Hundert Methanolautos versorgen könnten, da Methanol an keiner Tankstelle verkauft wird. Und nicht mal ansatzweise ein realistisches KOnzept dafür haben, wie wir mehrere dutzend Mio Tonnen davon jährlich nur für unseren Bedarf ökologisch herstellen sollen, wenn die Weltproduktion nur bei 60 Mio Tonnen pro Jahr liegt.

  • m gv
    m gvVor 4 Tage

    In Deutschland will man keine Innovationen wenn die falschen Leute davon profitieren

  • Björn L.
    Björn L.Vor 4 Tage

    Unglaublicher Beitrag. E-Auto : Ein Idiologischer Irrweg. Warum werden Synthetische Kraftstoffe nicht Zugelassen? Bin ja gespannt was eine E Auto Entsorgung später einmal kosten wird. Innovationen aus dem eigenem Land behindern. Und genau deswegen werden wir weiter abgehängt. Einmal Mut für Neues zeigen. Umsonst kommen die neusten Innovationen nicht aus Asien. Hallo Aufwachen und Ärmel hoch krämpeln. Da kommt jemand mit einer super Idee, die auch noch funktioniert und bekommt Knüppel inzwischen die Beine geworfen.

  • busfahrer09
    busfahrer09Vor 4 Tage

    DAS IST UNFASSBAR! Hier geht es um DIE zukünftige Richtungsentscheidung die die Welt beeinflussen wird wie damals die Dampfmaschine und es heißt 'die Industrie hat sich schon festgelegt', festgelegt nach was??? Milliarden und Abermillionen an Bestechungs- und Lobbyzahlungen? Der Typ sagt doch ganz klar 'die Kosten für die Infrastruktur zahlt eh die Allgemeinheit', mit was für einer Überheblichkeit dieser angebliche Akademiker hier spricht schlägt dem Methanolfass komplett den Boden aus! Danke für Nichts Scheuer!!!

  • makitaki1
    makitaki1Vor 4 Tage

    wer diesen schwachsinn vom E-auto noch glaubt muss echt nicht mehr alle latten am zaun haben ... die autos zerstörne durch ihre materialen und zwar die batterien viel viel mehr umwelt als herkömliche fahrzeuge brauchen teils 100 000 km laufleistung um überhaupt einen angeblichen co2 vorteil heruaszufahren ... und es wird NIEMALS Strom genug für jeden geben auf 100 kommt vieleicht ......1 tankplatz für shcnell lade plaätze muss MASSIV erstmal überhaupt der Strom bereitgestellt werden sprich diese Kosten gehen in ide Millionen pro station und welcher schlaue Büprger rechnet das noch auf diesen ganzen Circus mit drauf ? ... NIEMAND das E-Auto ist genauso wie Windkraftstrom oder SOLAR ... eines TAGES kommt die Abrechnung des systems und dann geht das rumgehaule los .

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